Pauline E. Tangiora, Vice President of WILPF Aotearoa, the former Regional Women's Representative for the World Council for Indigenous Peoples
"Mother Earth is crying out to us to be more vigilant about the future we are leaving to the next generation. Therefore stop all nuclear weapons and nuclear power plants. We must look to using safe ways to bring peace and harmony to the world."
Pauline E. Tangiora ist Trägerin des Alternativen Nobelpreises
Boris Bukowski, Sänger
"Für seinen eigenen Energiebedarf die Gesundheit der nachfolgenden 20.000 (!) Generationen zu riskieren, ist wahnsinniger Egoismus."
© Foto: Ossifant
Christoph & Lollo, Wiener Liedermacher-Duo
"Selbst ohne Zwischenfälle erzeugen Kernkraftwerke jedes Jahr mehrere tausend Tonnen hochgiftigen Abfall, der tausende Jahre lang gelagert und bewacht werden muss. Auch der Dümmste erkennt, dass das weder günstig noch vernünftig ist. Leider entscheidet bislang aber nicht der Dümmste, sondern der Profiteur. Das ist offensichtlich das Allerschlimmste."
Thomas C. Brezina, Geschichtenerzähler und TV-Moderator
"Atomkraft ist nicht sicher – das führen uns Katastrophen wie Three Mile Island, Tschernobyl und Fokushima immer wieder vor Augen. Es gibt zahlreiche Alternativen zur Atomkraft und es ist höchste Zeit, dass sie besser genutzt werden!
Es ist unsere Pflicht unseren Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen - ohne die Gefahr einer atomaren Verstrahlung.
Deshalb: Alles tun und vorbereiten, damit Atomkraftwerke so bald wie möglich abgeschaltet werden können. Der beste Zeitpunkt dafür: Jetzt!"
Foto ©Manfred Baumann
Josef Muchitsch, Abg. z. NR, Bundesvorsitzender Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter Bau-Holz
"Atomkraft ist nicht beherrschbar! Bei den Super-GAUs scheint ein gewisser Rhythmus quasi vorprogrammiert: Three Mile Island 1979, Tschernobyl 1986 und Fukushima 2011. Wer diese Lektion nicht versteht, dem ist nicht zu helfen! Die Auslöser sind menschliches Versagen und Naturgewalten.
Haben Sie gewusst, dass es rund um Österreich 14 Atomkraftwerke mit 29 Reaktoren gibt? Dabei sind einige im gleichen Bauzustand wie Fukushima.
Österreich muss langfristig Energieautark werden. Das heißt, unser Energiebedarf soll letztendlich nur aus erneuerbaren Energien erfolgen. Dazu sind zwei Punkte wesentlich: Einerseits unseren Energieverbrauch zu begrenzen und andererseits in Wasserkraftwerke, Windparks, Geothermie, Solar- und Biogasanlagen zu investieren. Natürlich nur dort, wo es mit der Natur vereinbar ist. Das bringt tausende Arbeitsplätze und saniert unsere Umwelt. Die Ökovernunft muss letztendlich über die Atomlobby siegen. Ich unterstütze daher die Initiative von GLOBAL 2000 zum weltweitem Atomausstieg!"
Sasha Walleczek, Ernährungsberaterin und Autorin
"Ich kann mich noch gut an die Tage nach der Tschernobylkatastrophe erinnern. Obwohl wir doch weit entfernt von der Ukraine waren, bekamen wir deutlich die Auswirkungen zu spüren. Zum Beispiel durfte aus dem Garten kein Gemüse und Obst mehr gegessen werden, Milchprodukte wurden vermieden. Ein Unfall kann jederzeit wieder passieren – mit unbeschreiblichen Folgen. Deshalb unterstütze ich die Initiative „Abschalten! Jetzt!"
Dagmar Koller, Musicalstar
"Ich war schon damals gegen Zwentendorf! Werde mein Leben lang eine Atom-Gegnerin sein und bleiben.
Wir alle müssen bewusster leben lernen.
Wir können nur überleben, wenn wir die uns zur Verfügung gestellt Natur auch schützen."
Armin Assinger, Fernsehmoderator und ehem. Schirennläufer
"Tschernobyl, Fukushima…was folgt als nächstes? Die einzig logische Konsequenz aus diesen Tragödien kann nur die Abkehr von der Atomkraft sein. Dies durchzusetzen wird harte Arbeit werden, die wir auf möglichst viele Schultern verteilen müssen. Gemeinsam können wir aber das Ziel erreichen. Ich helfe dabei aus tiefster Überzeugung mit, schon aus Verantwortung meinen Kindern gegenüber! Tun Sie es bitte auch."
Alfons Haider, Entertainer, Schauspieler, Sänger
"Radioaktivität kennt keine Grenzen. In Europa gibt es fast 100 Atomkraftwerke. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein Unfall wie in Fukushima oder Tschernobyl passiert - und Millionen von Menschen gefährdet. Deshalb: "Abschalten jetzt!"
Thomas Schäfer-Elmayer, Experte für Fragen der Etikette und Tanzschulleiter
"Eine Technologie einzusetzen, deren grauenhafte Gefahren bekannt und weder im Uranbergbau noch beim Betrieb der Kernkraftwerke und schon gar nicht bei den Abfallprodukten mit Sicherheit beherrschbar sind, halte ich für sehr kurzsichtig, zumal die Schäden unkontrollierbar und irreversibel sind und bereits heute ungeheure Ausmaße annehmen.
Billiger Atomstrom ist eine Illusion, die auf unvollständigen Kostenrechnungen beruht. Keine Versicherung wagt es, ein Kernkraftwerk zu versichern, weil ein Schadensfall die finanziellen Grenzen aller Versicherungen übersteigen würde. Die Allgemeinheit trägt daher das Risiko und die Kosten, die den Betreibern zugerechnet werden müssten.
Auch wir müssen jetzt Verantwortung übernehmen. Das können wir vor allem in zwei Bereichen: beim Energiesparen und bei der Unterstützung von Aktivitäten wie dieser Aktion gegen Atomkraft. Deshalb unterstütze ich die Initiative "Abschalten jetzt".“
Karl Markovics, Schauspieler
"Irrsinn kann man nicht kontrollieren, man kann ihn nur stoppen!"
Waterloo, Sänger
"Die Folgen der atomaren Katastrophe in Japan sind unabsehbar. Die Umwelt wird immer mehr verstrahlt. Auch an der Grenze zu Österreich und in ganz Europa sind gefährliche Atomkraftwerke in Betrieb. Auch hier kann jederzeit ein Unfall passieren. Deshalb unterschreibe ich die Petition atomausstieg.at"
Barbara Stöckl, TVG-Journalistin & Krone Ombudsfrau
"Atomkraft ist nicht sicher und wird es auch nie sein. Das führt uns die Katastrophe in Fukushima gerade wieder vor Augen. Deshalb müssen wir jetzt aus der Kernenergie aussteigen und nachhaltige Lösungen für eine sichere, zukunftsfähige Energieversorgung schaffen. Ich unterstütze die Initiative "Abschalten jetzt"."
Florian Scheuba, Kabarettist
"Atomkraft ist eine Hochrisikotechnologie. Es ist niemals auszuschließen, dass durch Sicherheitsmängel, Naturkatastrophen oder menschliches Versagen ein Unfall passiert. Deshalb unterstütze ich die Initiative „Abschalten jetzt!"
Diana Lueger, Sängerin von Zweitfrau
"In Österreich gibt es keine AKW. Dafür stellen uns unsere Nachbarn Atomkraftwerke vor die Nase. Der Mensch ist schon manchmal ein bißchen naiv. Es gibt heutzutage so gute Ausweichmethoden, aber es geht immer nur ums Geld. Das ist wirklich schade, denn technisch wären wir schon so weit. Die Atomkraft ist eine Gefahr und es gibt Alternativen - und diese sollten JETZT zum Zug kommen."
Mike Supancic, Kabarettist
"Ich möchte nicht mehr, dass wir uns unsere Zukunft von ein paar Konzernen und wegschauenden bis korrupten Politikern weiter gefährden lassen.
Wir können unsere Energieversorgung auch ohne diese rücksichtslosen Geschäftemacher sicherstellen."
Erwin Steinhauer, Schauspieler & Kabarettist
"Rund um Österreich stehen veraltete und gefährliche Atomkraftwerke. Wir leben täglich mit dem Risiko eines atomaren Unfalls - und die Gefahr ist grenzenlos. Ich will, dass sich die Regierung für die sofortige Abschaltung der Risikoreaktoren einsetzt. Ich unterstütze deshalb die Petition auf atomausstieg.at."
703000 UnterzeichnerInnen